Das Schicksal ist ein mieser Verräter + Good Life #1

Geschrieben am 22 Juli 2014 | von Genusskochen | Labels: / |

Ich bin gerade noch ein wenig geflasht. Ich habe mir gerade den Film "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" nach dem gleichnamigen Buch von John Green angesehen. Jetzt werdet ihr euch sicher denken, nicht noch ein Blog, der sich diesem Buch/Film widmet, aber genau das mache ich mit diesem Beitrag. Ein Buch das derzeit ziemlich gehypt ist, so wie letztes Jahr das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes. Ihr erinnert euch bestimmt daran. Ich glaube ich kenne keinen, der das Buch nicht gelesen hat. Und auch das Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein Buch über Leben, die Kraft der Liebe und dem Tod. Und vor allem darüber, dass man nie vorzeitig aufgeben darf und das Leben in vollen Zügen genießen soll. Auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe und direkt zum Film übergegangen bin blieb mir bei dem Gedanken daran, dass man oft vergißt das Leben so zu leben, als wäre es der letzte Tag meine Augen nicht ganz trocken. Ich verrate euch: beim Buch "Ein ganzes halbes Jahr" habe ich damals beim Schluss wie ein Schlosshund geweint, so ergreifend war es geschrieben und auch jetzt ist das Ende des Filmes ziemlich herzergreifend:

John Green Das Schicksal ist ein mieser Verräter / The Fault in our Stars

Inhalt
"„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod." amazon.de

Solltet ihr die Chance bekommen, das Buch zu lesen, dann macht es. Den Film dazu, der derzeit in den Kinos läuft kann ich euch sehr empfehlen. Auch wenn ich meist in Zwiespalt bin mit Buchverfilmungen, weil sie meist einem die Illusionen nehmen von der eigenen Vorstellung der Charaktere, die man sich im Zuge des Lesens des Buches sich vorstellt, sind manche Verfilmungen doch sehr gelungen. Bei diesem Buch kann ich meine Meinung nur anhand des Filmes widergeben, aber ich denke ich werde das Buch auf jeden Fall noch lesen, da Bücher meist detaillierter sind, als man in Filmen verpacken kann.

Und gerade weil es wichtig ist, sein Leben zu leben, auch wenn es nur in seinen Träumen sind gibt es in der Welt des Internets viele tolle Bilder, die einem dazu animieren. Ich weiß der Übergang zu diesen wunderbaren Bildern, die einem zeigen sollen dass auch Träume wunderbar sein können ist ein wenig holprig aber lasst uns doch jetzt ein wenig träumen und in Gedanken an wunderschöne Orte schwelgen:

Good Life Good Life Good Life
Good Life

Kommentare :

  1. Ein schöner Beitrag und ein toller Start in den Tag, danke!

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  2. Schön geschrieben!! Ich hab von dem Buch/Film schonmal beiläufig was gehört. Aber jetzt noch keinen Blogbeitrag dazu gesehen ;) Für mich kommt dein Beitrag also mehr als rechtzeitig. Ich habe mir das Buch gerade bei Amazon mal angesehen, da ich wirklich gutes gehört habe und da du ja auch den Vergleich zu "Ein ganzes halbes Jahr" aufgestellt hast, welches ich ja auch unglaublich geliebt habt <3

    Liebe Grüße von Ella Loves

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  3. Liebe Doris,
    Ich habe den Film als Vorschau gesehen und musste da schon heulen...
    Ein sehr prägnantes Thema, wir hatten den Krebs schon zweimal in der Familie.
    Du hast den Film sehr schön umschrieben und Du hast auch völlig Recht mit dem "Leben".
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

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