Chili con Carne

Geschrieben am 05 Januar 2015 | von Genusskochen | Labels: |
Chili con Carne

Meine Lieben, ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. Nach den kulinarischen Rückblicken in Monaten aus dem Jahr 2014 (1/2) gibt es nun den ersten richtigen Rezeptepost im Jahr 2015. Und dieser wird kein süßes Rezept sein, nein, denn mal ehrlich: nach den ganzen Keksen und Desserts, die auch ihr bestimmt in der Adventzeit und Weihnachtsfeiertagen zu genüge gegessen habt, wollt ihr sicher nicht als erstes Rezept gleich noch so eine Sünde sehen. Auch wenn ich süße Sachen liebe, habe ich erstmals ein wenig genug davon. Deswegen geht es gleich einmal ein wenig deftig in das Jahr 2015. Am Besten mit diesem Chili con Carne-Rezept, das wir uns damals als Backstärkung nebenbei gekocht haben (ja, ich hinke ein wenig hinterher mit dem Rezepteposten, aber hey, die Weihnachtszeit war ein wenig zeitintensiv). Ein wenig verwundert war ich, dass das Originalrezept kein Mais vorsieht. Ich weiß ja nicht was ihr meint, aber für mich gehört eindeutig Mais in ein Chili con Carne, oder wie seht ihr das?

Chili con Carne
Chili con Carne

Zutaten für 4 Portionen
Zubereitung

150 g Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 rote Paprika
2 TL Chilipulver
600 g Tomaten aus der Dose
5 EL Öl
500 g Rinderfaschiertes
1 EL Tomatenmark
400 ml Rindersuppe
Salz, Pfeffer
Oregano
1 Dose Kidneybohnen
1 kleine Dose Mais
1 TL Maisstärke

Zwiebel schälen und fein schneiden. Knoblauch ebenfalls schälen und fein haken. Paprika halbieren, Steile und Samen entfernen und in kleine Würfel schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin hell rösten. Das Faschierte hinzufügen und gut rösten. Knoblauch, Tomatenmark und Tomaten einrühren.

Mit der Suppe aufgießen und 20 Minuten zugedeckt dünsten lassen. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Chilipulver würzen. Kidneybohnen, Mais und Paprikawürfel beigeben und weitere 20 Minuten zugedeckt mehr ziehen als kochen lassen. 

Maisstärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und unter das Chili rühren. Kurz aufkochen.







Kommentare :

  1. Liebe Doris,
    Natürlich gehört der Mais da rein :-)
    Ein köstliches Rezept und ein sehr schickes Geschirr.
    Herzliche Grüße,
    Sabine

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  2. Für mich gehört da auch definitiv Mais rein!

    AntwortenLöschen

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