Budapest :: Sightseeing [1]

Geschrieben am 27 Januar 2016 | von Genusskochen | Labels: |

Dass Budapest nicht nur eine Stadt mit einer dichten Nebelsuppe ist und in Folge wenig Weitblick bietet, möchte ich euch heute zeigen. Wir wollen schließlich Vorurteile aus dem Weg schaffen. Die beiden anderen Tage hatten wir einmal klare Sicht, aber leider nicht sonnig, und den letzten Tag, da hat sich auch die Sonne ins schöne Budapest verirrt (diese Fotos kommen auch noch in einem eigenen Beitrag, so viel Platz soll der Sonne gewidmet werden). Wir haben somit jede Wetterlage in einem einzigen Besuch durch. Ok, nicht ganz: Schnee hat gefehlt, aber auf den kann ich generell in Städten ganz gut verzichten. Solange er unberührt ist ist die Landschaft wunderbar mit einem gewissen Charme, aber sobald es zu tauen beginnt versinkt die Stadt in einen einzigen grauen ‚Gatsch‘ wie wir hier in Österreich ganz salopp sagen würden. Und diese Tatsache kann auf jede Stadt übertragen werden. Aber dieser Fall ist auf unserem Besuch gar nicht erst eingetreten, auch wenn es für die Novemberzeit recht kühl war und theoretisch auch Schnee fallen hätte können.

Der zweite Tag war der erste Tag, den wir vollends nutzen konnten, um die Stadt zu erkunden. Da wir es aber locker angehen wollten, und damit meine ich so, dass wir abends nicht völlig erledigt mit schmerzenden Füssen ins Bett fallen (wie kennen nämlich auch das komplette Gegenteil, wo wir regelrecht die Stadt vollkommen in uns aufsaugen und so viel wie möglich sehen wollen), haben wir unsere Hop-on Hop-Off Bustour fortgesetzt und an jenen Stationen ausgestiegen, an der es Sehenswertes gab:

SIGHTSEEING

Zitadelle am Gellertberg [Citadella]

Unsere erste Station, an der wir ausstiegen war die Zitadelle, ein Festungsbau auf der Spitze des Gellertberges. Heute gehört die Zitadelle zum UNESCO-Weltkulturerbe. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.

Freiheitsbrücke [Szabadsag hid]

Vorbei an der Freiheitsbrücke, welche anlässlich der Feierlichkeiten zum 1000. Jahrestag der Landnahme am 4. Oktober 1896 feierlich übergeben wurde, war unser nächster Stop der Sandor Palast und die Ungarische Nationalgalerie, von dessen Platz man ein schönes Panorama hat. Der Sandor Palast ist die offizielle Residenz und Sitz des Amtes des Präsidenten von Ungarn. 

Sándor Palace [Sandorpalota]


Ungarische Nationalgalerie [Magyar Nemzeti Galéria]

Matthias-Kirche [Matyas Templom]

Die berühmtesten und von Touristen meist besuchten Sehenswürdigkeiten sind die Budaer Burg und das gesamte Burgviertel. Dort befinden sich auch drei Kirchen. Eine davon ist die wunderschöne Matthias-Kirche auf dem Dreifaltigkeitsplatz, gleich neben der Fischerbastei. 

Fischerbastei [Országház]

Die Fischerbastei mit ihrer 140 Meter langen Hauptfassade wurde an der Stelle der alten Budaer Burgmauer gebaut. Ihr Name Fischerbastei weist darauf hin, dass dieser Teil der Burgmauer im Mittelalter von der Fischerzunft beschützt wurde. Heute ist sie sowohl bei Tag als auch bei Nacht ein wirklicher Blickfang.

Parlament [Halaszbastya]

Damit ich euch nicht mit Fotos erschlage beende ich diesen Beitrag mit einem Foto des Budapester Parlament. Der Rest des Sightseeing-Tages folgt in einem weiteren Beitrag. 

1 Kommentar :

  1. Das sind super tolle Eindrücke aus Budapest
    Ganz liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/
    https://www.youtube.com/channel/UCPoU_ebFxQsjhAwy8bjlPiA

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