Der goldene Plachutta :: Topfenknödel

Geschrieben am 29 August 2014 | von Genusskochen | Labels: |
Der goldene Plachutta :: Topfenknödel

Heute habe ich das vorerst letzte Rezept aus dem 'Der goldene Plachutta' Kochbuch für euch: die Mehlspeise aus der österreichischen Küche schlechthin (ausgenommen Kaiserschmarren natürlich): Topfenknödel. Ich mache mir ja öfters Topfennockerl und Topfenknödel (ist ja nur die Form), so ist das auch wieder nicht, aber diese schmecken irgendwie total anders als das Topfennockerl-Rezept, das ich bereits hier auf meinem Block geteilt habe. Von der Konsistenz her sind diese hier nach Plachutta nämlich fester. Und irgendwie schmecken sie auch genau so, wie man sie in Restaurants oder auf Almhütten zu bestellen kann. Und weil Topfenknödel alleine recht fad schmecken mache ich mir immer irgendeine Art von Kompott oder Röster dazu, so wie diesen Marillenröster, als die Marillenzeit noch da war.

Der goldene Plachutta :: Topfenknödel Der goldene Plachutta :: Topfenknödel
Der goldene Plachutta :: Topfenknödel

Zutaten für 2 Portionen
Zubereitung

250 g Topfen
70 g Semmelbrösel
1 Dotter
1 Ei
35 g Butter
1,5 EL Staubzucker
1 Prise Salz

Für die Butterbrösel:
160 g Butter
90 g Semmelbrösel

Rezept für den Marillenröster

Topfen mit Semmelbrösel, Dotter, Ei, Butter, Staubzucker, einer Prise Salz so lange verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Anschließend mit bemehlten Händen Knödel (4 cm Durchmesser) formen. 

In einem Topf reichlich leicht gesalzenes Wasser aufkochen. Knödel einlegen und diese für ca. 12 Minuten schwach wallend kochen lassen. 

In der Zwischenzeit Butter in einer Pfanne schmelzen und die Brösel darin goldgelb rösten. Knödel aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und in den Butterbrösel wälzen. 

Mit z.B. Marillenröster servieren.











Kommentare :

  1. Oooh das sieht ja unglaublich lecker aus, da bekommt man richtig Hunger :)
    Ganz liebe Grüße,

    Karo von Stupid Stories

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  2. Liebe Doris,
    Ich dürfte da jetzt nicht am Tisch sitzen, da hätten alle das nachsehen...
    Köstlich sieht das aus, hach ich mag das so gerne :-)
    Danke für das Rezept!
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

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