Genusskochen - Food- & Lifestyleblog

Shakshuka

Geschrieben am 27 Mai 2016 | von Genusskochen | Labels: / | Kommentieren
Shaksuka

Shasch.. was? Das war mein erster Gedanke, und ich weiß ja nicht einmal, ob ich es auch richtig ausspreche, aber da ihr das hier nur lest, ist es ja gar nicht wichtig, wie falsch ich den Namen dieses Gerichtes ausspreche. Was das nun genau ist habe ich noch immer nicht verraten (vielleicht kennen es auch die einen oder anderen von euch): Shakshuka ist ein israelisches Gericht, das meist zum Frühstück serviert wird. Auf Deutsch ist es ganz einfach pochierte Eier in einer Tomatensauce. Eigentlich gehört hier noch rote Paprika hinein, die ich allerdings vergessen habe zu besorgen, deswegen ist mein Shakshuka einfach nur Tomatensauce. Die Gewürze Kumin und Paprikapulver geben dem Gericht dann die richtige Würze und Geschmacken. Wer also einmal Lust auf ein Frühstück der anderen Art hat, der sollte das hier unbedingt ausprobieren. Vielleicht aber auch als leichtes Mittagessen.

Shaksuka
Shaksuka
Shaksuka

Zutaten für 2 Portionen
Zubereitung

1 kleine Zwiebel
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
1 TL Kumin
1 TL Paprikapulver
1 Dose Tomatenstücke
3 Eier
Salz, Pfeffer
Petersilie

Die Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und feinwürfelig schneiden.  Das Öl in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Die Zwiebel und Knoblauchwürfel darin weich braten. Kumin und Paprikapulver hinzufügen und unterrühren.

Die Tomatenstücke samt Sauce dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer Hitze ca.10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Eier wie Spiegeleier auf die Tomatensauce verteilen.

Die Pfanne in den vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 5-7 Minuten stellen. Das Eigelb sollte noch halbweich bleiben. 

Petersilie fein hacken und abschließend darüber verteilen. Mit Toastbroat servieren.











Berlin :: Motel One Berlin Mitte

Geschrieben am 25 Mai 2016 | von Genusskochen | Labels: | Kommentieren
Berlin :: Hotel Tipp Motel One Berlin Mitte

Seit meinem ersten Besuch in einem Motel One, damals in Hamburg, ist es um mich geschehen. Ich mag das Konzept und vor allem das moderne Design der Hotelkette mit türkisen und beigen Farbakzenten und einem floralen Touch in Form von Blütenmuster im Outlineeffekt total gerne.

Erdbeerknödel mit Topfenteig

Geschrieben am 23 Mai 2016 | von Genusskochen | Labels: / | 1 Kommentar
Erdbeerknödel

Mit den warmen sommerlichen Temperaturen (hach, wie toll fühlen sich die Sonnenstrahlen auf der Haut an) entdecke ich auch wieder meine Vorliebe für Fruchtknödel. Die passen für mich nämlich total in den Sommer als in den trüben Herbst und Winter, wo das frische Obst auch sehr eingeschränkt vorhanden ist. Mein inzwischen liebstes Rezept für Fruchtknödel ist jenes mit Brandteig (hier findet ihr das Rezept), aber ab und zu darf es auch wieder die klassische Variante aus Topfenteig sein, so wie sie meine Mutter immer macht und so wie ich sie aus meiner Kindheit kenne. Deswegen durften es letztens wieder einmal Erdbeerknödel mit Topfenteig sein.

Erdbeerknödel
Erdbeerknödel
Erdbeerknödel
Erdbeerknödel

Zutaten für 8-10 Knödel
Zubereitung

Für den Teig:
2 Eier
60 g Butter
65 g Zucker
75 g Grieß, fein
75 g Mehl, glatt
250 g Topfen
1/2 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 EL Kristallzucker für das Kochwasser

8-10 Erdbeeren

Für die Butterbrösel:
75 g Butter
30 g Kristallzucker
10 g Vanillezucker
150 g Semmelbrösel
Zimt nach Belieben
Staubzucker zum Bestäuben

Für den Teig Butter schaumig rühren. Ei zufügen und nach und nach den Grieß, Vanillezucker und eine Prise Salz. Abwechselnd Mehl und Topfen zugeben und so lange rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Den Tei in eine Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kühl rasten lassen. 

Teig in 8-10 Scheiben schneiden, ein wenig flach drücken und je eine Erdbeere darauf legen. Mit dem Teig die Erdbeere gut umhüllen und zu Knödel formen. 

In einem großen Topf Wasser mit einer Prise Salz und Zucker erhitzen und die Knödeln in das kochende Wasser einlegen. Temperatur reduzieren und ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie an die Wasseroberfläche aufsteigen. 

Inzwischen für die Butterbrösel Butter in einer Pfanne erhitzen. Zucker, Vanillezucker sowie Brösel zugeben und bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren goldbraun rösten. Zimt nach Bedarf hinzufügen. 

Fertige Knödel aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Knödel auf den Tellern verteilen und mit den restlichen Butterbröseln aus der Pfanne sowie etwas Staubzucker bestreuen. 

Tipp: Sollen die Knödel besonders knusprig werden, diese im vorgeheizten Backofen bei 180° noch kurz nachrösten.











Beauty :: Aufgebraucht #1

Geschrieben am 20 Mai 2016 | von Genusskochen | Labels: | 2 Kommentare
Auf andere Blogs (oder auf youtube die aufgebraucht-Videos) lese ich immer gerne diese aufgebraucht-Posts und die Meinung zu den einzelnen Produkten. Dabei ist es immer wieder interessant zu lesen (oder hören) wie unterschiedlich die Meinung sein kann: manche lieben das Produkt, andere sind genau von demselben Produkt nicht begeistert. Schlussendlich ist dann selbst Meinungbilden angesagt, wenn ein bestimmtes Produkt trotz all dem interessiert. Ich lasse mich nur manchmal davon beeinflussen und lasse mich – trotz manchmal negativer Meinung – dazu hinreissen, es zu kaufen. Was Beautyprodukte betrifft bin ich generell ein neugieriger und experimentierfreudiger Mensch. Und wenn auf einer Verpackung „Limited Edition“ oder „Neu“ steht, dann bin ich sowieso ein kleines Opfer. So geschieht es, dass ich in den letzten Jahren durch solche Spontaneinkäufe schon jede Menge an Cremes, Shampoos, Duschgele etc angesammelt hat, dass ich mir nun fix vorgenommen habe, diese endlich aufzubrauchen und auch wirklich zu verwenden. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber manchmal denk ich mir bei einem Produkt – gerade die, die teuer waren oder die Verpackung so hübsch aussehen – dass ich die doch nicht verwenden kann. Humbug, jetzt geht es sämtlichen Beautyprodukten an den Kragen und werden schonungslos aufgebraucht. Als kleinen Ansporn an mich dachte ich mir, dass ich das gleich mit solchen Aufgebraucht-Posts verbinden kann, damit ich auch ein wenig stolz sein kann und auch meine Meinung über Produkte widergeben kann. 



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